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Allgemeinnarkose

Seit dem Jahr 2000 behandeln wir erfolgreich Patienten auch in Allgemeinnarkose. Zielgruppe für diese Behandlungsmethode sind:

  • Kinder mit stark kariös zerstörtem Gebiss
  • Menschen mit körperlichen oder geistigen Behinderungen
  • Patienten mit extremen Angstzuständen
  • Patienten, die sich durch größere chirurgische Eingriffe überfordert fühlen
  • Von Kollegen und Kinderärzten überwiesene Patienten

Wir laden den Patienten zu einem ersten Gespräch ein, bei dem wir uns kennen lernen. Mit Hilfe eines Röntgenbildes, das auch mitgebracht werden kann, wird abgeschätzt, wie viel zu tun sein wird.

Für Menschen mit großen Ängsten

Es ist dabei vorerst NICHT nötig am Behandlungsstuhl Platz zu nehmen! Wir klären gemeinsam, ob eine Behandlung in Allgemeinnarkose notwendig ist. Wir sprechen über die notwendige Voruntersuchung durch Hausarzt, Kinderarzt oder Internisten, den Ablauf der Narkosebehandlung, informieren Sie auch über die anfallenden Kosten. Die Narkosebegleitung wird von einer erfahrenen Fachärztin für Anästhesie und Intensivmedizin durchgeführt. Nach der Behandlung wird der Patient in einem eigenen Aufwachraum bis zur Entlassung durch die Anästhesistin betreut. Er kann an diesem Tag nicht selbst Auto fahren, muss von einem Angehörigen abgeholt und weiter betreut werden. Die Fachärztin bleibt weiter telefonisch erreichbar. Von Kollegen überwiesene Patienten erhalten nur die gewünschte Teilbehandlung in Allgemeinnarkose und werden dann wieder von ihrem Arzt weiter betreut.

Mögliche Beschwerden nach einer Narkose sind Schluckbeschwerden, Heiserkeit, Schwellungen im Operationsgebiet, Blutergüsse, leichtes Fieber, Übelkeit. Diese klingen jedoch innerhalb einiger Stunden ab.

Nach einer Sanierung in Allgemeinnarkose ergibt sich die Möglichkeit, kleine und große traumatisierte Menschen mit Geduld und Verständnis in kleinen Schritten wieder an eine konventionelle Zahnbehandlung zu gewöhnen.