Praxis Andrea Somweber, Bad Fischau
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Lachgassedierung

Es handelt sich um eine sorgfältig kontrollierte Technik, um zahnärztliche Behandlungen unter Beeinflussung des Bewusstseins mit minimalem Stress und erhaltenen Schutzreflexen durchführen zu können. Mit der Inhalationssedierung wird eine Brücke in der Behandlung zwischen Lokalanästhesie und Vollnarkose gespannt.

  • Verminderte Schmerzwahrnehmung
  • Körperliche und seelische Entspannung
  • Reduzierter Brechreiz
  • Euphorie, "gutes Gefühl"

Schmerz und Angstempfindungen sind nur für die Dauer des Einatmens des Lachgas – Sauerstoffgemisches unterdrückt, der Patient kann unmittelbar nach der Behandlung wieder die Praxis verlassen und muss nicht nüchtern sein. Es gibt keine allergischen Reaktionen.

Nicht geeignet jedoch für:

  • Sehr junge Kinder
  • Umfassende Sanierungen bei Kindern mit kompletter Zerstörung der Zähne
  • starke Erkältung, akute Mittelohrentzündung
  • Schwangerschaft ( 1.Trimenon)
  • erhöhter Hirndruck
  • Multiple Sklerose
  • Myasthenia gravis
  • schwere psychische Verhaltensstörung
  • behinderte Nasenatmung
  • fehlende Bereitschaft
  • Drogenabhängigkeit

Anwendung:

Durch das Einatmen des Gasgemisches über eine kleine Nasenmaske erreicht der Patient nach kurzer Zeit ein angenehm leichtes und entspanntes Gefühl. Während die Angst abnimmt sinkt auch die Schmerzempfindlichkeit. Das Setzen einer lokalen Betäubung wird deshalb wohl registriert, aber ruft keine Abwehr hervor.




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